In meiner Kunst geht es um das, was nicht gezeigt wird. Um die Lücken, die wir selbst füllen, um das Ungesagte, das mehr sagt als tausend Worte.
Exformation bedeutet für mich, nicht die Informationsfülle, sondern die Kunst des Weglassens ins Zentrum zu stellen.
Ich arbeite mit Übermalungen, Fragmenten, Leerstellen und Rauminstallationen, um zu verdeutlichen: Bedeutung entsteht dort, wo Information fehlt.
Diese Haltung ist nicht nur ästhetisch, sondern auch politisch – eine Antwort auf die Überlastung durch permanente Informationsflut.



